Preisabsprachen der Airlines

Preisabsprachen der Airlines

Bekanntlich hat die Lufthansa durch Selbstanzeige die ganze Sache ins Rollen gebracht. Alle größeren Airlines haben zwischen 2001 und 2006 durch Preisabsprachen bei den Zuschlägen den Markt manipuliert. Es wird davon ausgegangen, dass dies zu rund 10% höheren Frachtkosten geführt hat.

Mit Lufthansa wurde im USA-Verkehr eine Einigung erzielt. Diese bezahlt  USD 85 Mio als Entschädigung.  Mit den restlichen Airlines wird noch verhandelt.

Wer Forderungen aus dem USA-Verkehr geltend machen will hat noch bis zum 12.2.2009 (Datum des Poststempels) Zeit, diese einzureichen. Details unter

Aircargosettlement

Die anderen Verkehre u.a. Europa und Asien werden in eigenen Verfahren geregelt, da auch unterschiedliche Rechtssysteme zur Anwendung kommen.

In England haben bereits über 100 Firmen ihre Forderungen angemeldet  und die Zahl nimmt laufend zu.

Für die Kläger entstehen lediglich die internen Kosten.

Fragen können Sie auch direkt an die Anwaltskanzlei Hausfeld LLP richten, welche sowohl in den USA als auch in London die geschädigten Unternehmen vertritt.

Hausfeld LLP

USA                  Charles E. Tompkins

London            Vincent Smith

GSL Consulting LLC

GSL Global Shipping and Logistics Consulting is a consulting company specializing in Logistics and Supply Chain Assessment.

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