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DHL parcelcopter

Deutsche Post DHL’s parcelcopter project has entered its next phase, with microdrones’ special copter going into regular service from the town of Norden in North Germany to the North Sea island of Juist. More than twelve kilometres will be covered autonomously by the Unmanned Aerial Vehicle (UAV) without any intervention of a pilot. Remarkably, for the first time the system is operating out of sight of a human operator (BVLOS – Beyond Visual Line Of Sight) and is likely to be the first of its category ever to complete such a mission with official approval. The goal is to carry medicine and other urgently needed items quickly and flexibly. In December of last year a Parcelcopter already flew across the river Rhine in Bonn for testing purposes. The current field test is taking place with additional support from the Institute of Flight System Dynamics of the RWTH Aachen University.

Source:
http://www.microdrones.com/en/news/detail/microdrones-parcelcopter-enters-regular-service-for-dhl/

MSC Oscar – 19’224 20ft Container

Mit 395 Meter Länge und 59 Metern Breite ist die „MSC Oscar“ das grösste Containerschiff, welches am Abend des 24.12.2014 die Daewoo-Werft in Südkorea verlassen hat.

Das Schiff wurde nach dem achtjährigen Oscar Aponte, Enkel des Wahlgenfer Reeders Gianluigi Aponte benannt.

Mit 470 Schiffen ist die MSC-Flotte nach der Maersk-Gruppe die zweitgrösste Reederei der Welt.

EU-Zulassung für Lastwagen

Das Forschungsinstitut International Council on Clean Transportation hat eine Studie veröffentlicht, der zu Folge Diesel-Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 6 durchschnittlich siebenmal höhere Stickstoffoxide im realen Betrieb auf der Straße ausstoßen als in der seit September 2014 geltenden Abgasnorm zugelassen.

„Wie sollen die für die Luftreinhaltung zuständigen Länder die Grenzwerte für die Luftqualität – ebenfalls Vorgaben der Europäischen Union – einhalten, wenn sogar modernste Kraftfahrzeuge in der Praxis die Anforderungen der Abgasnorm weit überschreiten?“, so Frau Splett. Der Verband der Automobilindustrie und die Automobilhersteller sollten daher im Interesse der Gesundheit der BürgerInnen, endlich ihren Widerstand gegen die Einführung der portablen Emissionsmessung 2017 aufgeben. In die neuen Fahrzeuge sollten die bereits vorhandenen Abgasreinigungstechniken eingebaut werden, mit denen auch im realen Betrieb die Emissionsgrenzwerte eingehalten werden können.

„Gleichzeitig muss die Europäische Kommission diese Erkenntnisse bei der Bewertung der in Europa festgestellten Grenzwertüberschreitungen des Luftschadstoffs Stickstoffdioxid (NO2) und den Konsequenzen, die sie daraus ableitet, berücksichtigen“, so Splett unter Hinweis auf die erst kürzlich auch an Deutschland ergangene Aufforderung der Kommission, eine Prognose abzugeben, bis wann und mit welchen Maßnahmen die NO2-Grenzwerte eingehalten werden.

Dass Dieselfahrzeuge zwar im Typprüfverfahren auf dem Rollenprüfstand die in den Euronormen vorgegebenen Grenzwerte für Stickstoffoxide einhalten, diese jedoch in realen Verkehrssituationen teilweise weit überschreiten, hatte Baden-Württemberg bereits vor mehreren Jahren durch portable Emissionsmessungen (PEMS) für Fahrzeugen der Euronormen 4 und 5 nachgewiesen. Die Hoffnung auf eine Verringerung der Schadstoffemissionen von Dieselfahrzeugen und eine Einhaltung der Luftqualitätsgrenzwerte ruhte daher auf den neuen Kfz der Euronorm 6 (Pkw) beziehungsweise VI (Lkw). Um bei den Fahrzeugen der Abgasnorm 6 nicht erneut ein böses Erwachen zu erleben, lässt die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz im Auftrag des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur das Abgasverhalten von drei verschiedenen Euro-6-Fahrzeuge mit PEMS-Messungen untersuchen. Die Auswertungen laufen noch, endgültige Ergebnisse liegen noch nicht vor.