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Kizy – Real Time Tracking

Kizy – Real Time Tracking

Up to 1 year battery lifetime, less than 50 grams, localizable in 95% of the world: these are some of the main features of the new K-1 GSM tracker developed by Kizy Tracking.

The Swiss company, which aims for mass application of tracking solutions for the logistics market, has won the Swiss Logistics Award 2015.

Kizy – a complete and simple solution for global object tracking – closes the gap between today’s offering of GPS-based solutions and waypoint tracking of parcels and containers using barcodes or RFID-tags. Thanks to its small size, the K-1 GSM tracker fits everywhere: a container, a pallet, a parcel or an envelope. It stays with the object to follow everywhere in the world. The customer benefits from a continuous tracking from sender to receiver.

Near-real time tracking for the cost of 1 SMS per day
“With the K-1 GSM tracker, Kizy now enables to follow objects where continuous tracking was not economically reasonable before. We lead the way to a continuous analysis of logistic processes and better customer services. The XXIst century’s logistics will be smart and connected. A fascinating market,” concludes Ruud Riem-Vis, CEO of Kizy Tracking Inc.

Kizy operates on the existing mobile communication network (GSM). Contrary to GPS-based tracking systems, Kizy uses minimal energy consumption, has low operating costs and is able to locate objects inside buildings and containers. The suggested end-user price of the K-1 GSM tracker is US$35 and the online tracking service starts at US$0.20 per day. The cost of use is therefore less than one-tenth compared to competing GPS solutions on the market.

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Kizy1

Nehmen Lastwagenrennen zu?

Es scheint fast, dass die Lastwagenrennen  in den letzten Monaten zugenommen haben.

Grund dafür dürfte u.a. bei der Entwicklung der Dieselpreise liegen. Diese verzeichnen seit Monaten einen stetigen Rückgang. So begründet die ASTAG den Strassentransport-Kostenindex per 1.1.2016 von minus 2.21% neben unveränderter LSVA-Abgaben, Personalkosten und gesunkenem Landesindex, auch mit einem tieferen Dieselpreis von 13% im Jahresdurchschnitt.

Vergessen wird heute vermehrt das vorausschauende und defensive Fahren. Jüngstes Beispiel ist deer Auffahrunfall auf der A2 bei Sursee, als ein Lastwagen der Post ungebremst in einen Reisecar gefahren ist.
Oder kurz nach der Eröffnung der dreispurigen Autobahn zwischen Härkingen und Wiggertal, als morgens um 05:30Uhr alle drei Spuren kurzfristig durch ein Lastwagenrennen blockiert waren.

Die Höchstgeschwindigkeit für Lastwagen in der Schweiz beträgt 80 km/h. Nicht selten wird diese überschritten.

Wesentliche Sparmassnahmen zur Kostensenkung ist aber gerade auch das richtige Fahrverhalten. Die Erhöhung der Geschwindigkeit von 80 auf 90 km/h bringt effektiv einen Zeitgewinn von 3 Minuten. Der damit verbundene Dieselverbrauch steigt aber um bis zu 11%. Wird dann noch der Luftwiderstand und permanente Beschleunigungsmanöver dazu gerechnet, so sind wir bei gut 14%.

Defensives Fahren hat auch einen positiven Effekt auf die CO2-Emmissionen. Eine grüne Vision mit entsprechenden Zertifikaten oder Bekenntnissen bringt nichts, wenn diese nicht täglich auf der Strasse umgesetzt wird.

Wie immer gibt es Transportfirmen, welche sich vorbildlich verhalten und andere, welche regelmässig negativ auffallen. Es lohnt sich daher, diesen Aspekt bei den Preisverhandlungen zu berücksichtigen.

Paketdienstleister: Track and Trace kein echter Mehrwert

Die Schweizerische Post macht es vor. Paketdienstleister bieten bis heute keinen echten Mehrwert beim Tracking und Tracing. Grund liegt im Sendungsstatus, dessen Detailierungsgrad sehr zu wünschen übrig lässt. Meistens sind es Stati, welche eine normale Lieferung zeigen sprich Abholung, Verarbeitung, Zustellung und Abschluss. Kommt es zu Problemen heisst es dann plötzlich „Fehlleitung“. Dieser Stati wird weder erklärt noch ist daraus ersichtlich, wo und was mit der Sendung passiert ist.  Für den Kunden ein schwarzes Loch und er kann nur hoffen, dass sich irgend einmal der Status wieder in eine verständliche Information ändert.

Obwohl die Post einen eindeutigen Barcode als Sendungsidentifikation einsetzt, wird dieser nicht zur Steuerung des Warenflusses verwendet.

Der Kundendienst ist keine wirkliche Hilfe.  Bei telefonischen Anfragen wird der Anrufer auf den nächsten Tag vertröstet. Schriftliche Anfragen werden automatisch verzögert. Der Grund liegt in der Tatsache, dass über 95% aller Pakete spätestens nach 48 Stunden wieder auftauchen. Erst nach der Zustellung wird sich der Kundendienst melden und darauf hinweisen, dass das Paket bereits ausgeliefert ist. Die Kommunikation mit dem Kunden wird so erheblich vereinfacht.

Der Absender bezahlt eine Leistung, die aber nicht erfüllt wird. Anders ausgedrückt, der Kunde fliegt in der Holzklasse obwohl er für die 1. Klasse bezahlt hat. Da die Preisdifferenz bei Paketen gering ist,  wird die Minderleistung  meistens akzeptiert. Folgekosten im eigenen Betrieb, welche durch diese Verzögerung entstehen, gehen dabei vergessen.

Zukünftig können Kunden mit Hilfe der RFID-Technologie die Performance der Paketdienstleister  besser überwachen. Die Verzögerung bleibt, aber die Position der Lieferung kann laufend überwacht werden. Im Gegensatz zur Post wird dann der Kunde beim Status „Fehlleitung“ wissen, wo genau sich das Paket gerade befindet.