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Südostasien – mehr Piratenangriffe

Wie das International Maritime Bureau (IMB) nmitteilt, haben die Ueberfälle und Piratenangriffe in Südostasien zugenommen. Angreifer nehmen insbesondere kleine Tanker ins Visier, die vor den Küsten Malaysias, Indonesiens und Singapore unterwegs sind, denn die Strasse von Malakka gehört, neben dem Südchinesischen Meer, zu den am dichtesten befahrenen Seegebieten der Welt.  Gem. IMB kam es in den ersten sechs Monaten zu 79 Vorfällen von weltweit Total 134.
Insbesondere die Professionalisierung der Piraten bereitet den Sicherheitsbehörden Sorge. Viele organisierte kriminelle Banden haben sich mittlerweile zu weit verzweigten Netzwerken entwickelt.  Das Zielschiff wird bereits im Vorfeld festgelegt. Ein Umlad auf hoher See ist zwar eine logistische Herausforderung, aber die Piraten verfügen zunehmend über entsprechendes logistisches Know-how. Die Fälschung der notwendigen Frachtpapiere ist oftmals vergleichsweise unkompliziert.

Verschiedene Initiativen zur Bekämpfung des Problems sind vorhanden. So z.B. Indonesien, Malaysia, Singapore und Thailand, welche gemeinsame Patrouillen durchführen.  Die Piraten operieren vorzugsweise in der Nacht, während die Patrouillen nur tagsüber im Einsatz sind.  Piraten halten sich leider nicht an die normalen Büroarbeitszeiten.

Quelle:  ITJ/28.8.2015

Don’t just describe processes

Don’t just describe processes: Master them.

There is hardly a company which can survive on the market today without quality management and the process descriptions associated with it. Whether Six Sigma, TQM, EFQM etc. companies are constantly striving to adopt specific methodological knowledge together with the necessary tools and to put it to everyday use.
These systems are necessary to achieve continuous improvement of processes, quality and ultimately the creation of added value.

The challenge however lies in the fact that they are based more on theories about processes and their impact on the company and less on how processes within the company actually run. For example, passing a driving test is certainly not a guarantee that the successful candidate will adhere to traffic rules.

Success in the sense of sustainable optimization can be said to have been attained by the company only if it has a wealth of experience in dealing with the methodology and if the associated quality culture is alive and well.

Key performance indicators alone or the processing of issues during audits can provide an indication of weaknesses but rarely any information about their causes. Such conclusions are often based on subjective perceptions or hypotheses.

It is therefore not enough to know about the Business Excellence Methods mentioned above but also to know how to resolve problems and to assess and reduce risks in a structured manner. Only methods, such as the „Operation Efficiency Assessment“ enable complete and practical experience of business processes and have an insight into the reality as it really is an not what  it should be in theory or on paper.

Sind Ultra Large Container Ship’s (ULCV) wirtschaftlich?

Die Samsung Heavy Industies baut für die MOL zur Zeit das grösste Containerschiff der Welt mit 20’150 TEU’s und einer Länge von 400m.  Das Schiff soll 2017 in Fahrt gesetzt werden.

Begründet wird die zunehmende Grösse der Schiffe mit dem Skaleneffekt.  Nun zeigt sich aber in einer Studie des International Transport Forums (ITF), dass die Kosteneinsparungen bei zunehmender Schiffsgrösse abnehmen. Gemäss Studie sind ca. 60% der Kosteneinsparungen auf effizientere Schiffsmotoren und nicht auf die Schiffsgrösse zurückzuführen.

Häfen werden weltweit gezwungen, erhebliche Investitionen in die Infrastruktur zu tätigen um solche Schiffe überhaupt abfertigen zu können.  Beispielsweise benötigt die Abfertigung eines einzigen 18’000 TEU-Schiffes sechs Feederschiffe, 55 Züge und 2600 Lastwagen.

Gleichzeitig sind die Seefrachtraten im Vergleich zu anderen Jahren gem. Shanghai Container Index laufend gesunken. http://www.gsl-group.ch/de/presse/

Quelle: ITJ 19.6.2015