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Was ist eine Expresslieferung?

Für United Parcel Service – UPS – handelt es sich um eine Expresslieferung (Express Delivery) auch dann noch, wenn die Laufzeit von der Uebernahme der Ware bis zur Auslieferung 10 – 12 Tage dauert.

Es stellt sich die Frage, ob für eine solche Leistung die Expresskosten gerechtfertig sind, oder ob nicht vielmehr dahinter ein Verkaufsargument des Lieferanten steht.

Bereits Dell hatte einen Expressdienst eingesetzt um dem Kunden das Gefühl zu geben, seine Bestellung würde super schnell geliefert.  Tatsächlich gab es aber eine Vereinbarung, wonach dem Expressdienstleister bis 14 Tage Laufzeit zugestanden wurden. Die Kosten waren entsprechend tief.

Paketdienstleister sind in Ballungsgebieten oft nicht nur schneller, sondern auch erheblich günstiger als Expressdienstleister. Dies gilt es zu beachten.

High-speed train up to 500km/h

China Southern Rolling Stock (CSR) unveiled a new high-speed test train which is designed to operate at speeds of up to 500km/h.

CSR has used new lightweight materials such as carbon fibre composites, magnesium alloy and nanometer sound insulation in the vehicle body. This has reduced the weight of the bodyshell while at the same time improving its rigidity.

The train has taken two years of develop and CSR has worked in conjunction with China’s Ministry of Science and Technology, Ministry of Railways‘ Department of Education and Science together with the China Academy of Railway Sciences, Beijing Jiaotong University and the Insitute of Mechanics.

Source: IRJ Feb. 2012

Höhere LSVA-Kosten dank amtlich gefälschter Statistik?

Das Bundesgericht heisst die Beschwerde der ASTAG gegen die Abklassierung der EURO-3-Fahrzeuge gut und muss vom Bundesverwaltungsgericht neu beurteilt werden. Grund sei ein fehlerhaftes Gutachten bezüglich der Stauzeitkosten des Strassentransports.

Danach hat das Bundesamt für Raumplanung (ARE) die Stauzeitkosten mit 166 Mio Franken pro Jahr dem Strassentransport angelastet. Diese Berechnung basiert auf externen Experten der Beratungsfirmen INFRAS/ecoplan. Progtrans AG hat die Berechnung im Auftrag der ASTAG überprüft und ist lediglich auf 17 bis 18.5 Mio gekommen.

So gibt scheinbar die ARE seine Berechnungen als „gängige Lehrmeinung“ aus und führt eine „Publikation Schläpfer“ als Beweis an. Dabei handelt es sich allerdings um ein internes ARE-Papier, das es selber angefertigt hat.

Die Behörden hätten nun Gesprächsbereitschaft signalisiert und auf Anweisung des Verkehrsdepartments sollen die Berechnungs-und Methodikfehler bei den Stauzeitkosten überprüft und korrigiert werden.

Das Beispiel zeigt, mit welch harten Bandagen auf der Einnahmenseite gekämpft wird um die Kostenexplosion und Begehrlichkeiten im öffentlichen Verkehr zu finanzieren.
Quelle: Zeitschrift Strassentransport