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Le Jeune kauft Crossrail

Belgian entrepreneur Jeroen Le Jeune has acquired a 68% stake in rail freight traction specialist Crossrail from Australian investment company Babcock & Brown Infrastructure

The purchase increases Le Jeune’s take to around 80%, with Ronny Dillen retaining the balance.

In 2002 Le Jeune and Dillen co-founded Dillen & LeJeune Cargo (DLC), based in Antwerp, to offer competing services to B-Cargo, the freight division of the SNCB.

In 2007 DLC merged with Crossrail, owned by BBI, and became Crossrail Benelux. In effect this extended Crossrail’s operating licences in Switzerland and Italy to the Rhine sea port range.

Also in 2007, Crossrail sold its intermodal operations to Ewals Cargo Care, to concentrate on transalpine rail traction services.

Quelle: Worldcargonews

Crisis? What crisis?

Immer mehr Firmen beanspruchen Kurzarbeit,  entlassen Arbeitnehmer oder versuchen es mit  generellen Lohnkürzungen.  Gleichzeitig besteht in vielen Unternehmungen wenig Mut sich einmal grundsätzliche Gedanken über Kosteneinsparungsmöglichkeiten zu machen.

So hat erst kürzlich der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) festgestellt, dass Unternehmen bei Preisverhandlungen mit Dienstleistern wie Reedereien und Speditionen keine optimalen Ergebnisse erzielen.

Die Untersuchung hat gezeigt, dass Preisdifferenzen bis zu 100 Prozent keine Seltenheit sind. Auch im Strassentransport soll es, so die Studie, Preisunterschiede bis zu 50% geben. Wer größere Frachtvolumen einkauft, der erzielt nicht unbedingt bessere Preise. So verhandelte gem. Studie so mancher Mittelständer besser als Großunternehmen.

Die gleichen Erfahrungen machen wir übrigens auch in der Schweiz.

Wie heißt so schön das englische Sprichwort:

You don’t get what you deserve. You get what you negotiate!