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CHEP–weltweites RFID-Programm

CHEP hat seine Aktivitäten im Einsatz von RFID-Technologie massiv ausgebaut.

In Europa wurde für einen Automobilhersteller 150’000 Mehrwegbehälter mit RFID ausgerüstet um die einzelnen Bewegungen zwischen 9 Servicecenter  in 7 Ländern zu überwachen.

In einem Pilotversuch  wurden diverse Paletten-Typen inkl. Europaletten, Halbpaletten usw mit RFID ausgerüstet. Ziel ist die Effizienz im Bereich  Promotionen und Produkteinführung zu verbessern.

In Südafrika wurde für SPAR eine RFID-Lösung für Rollbehälter eingeführt.

In Australien wurde RFID für Früchtecontainer zwecks Poolüberwachung eingesetzt und in Amerika für das Behältermanagement in einem Servicecenter

Der CHEP 3-in-1 RFID -Tag ist zugleich Transponder, Barcode und normal lesbar. Dies, weil in der Praxis unterschiedliche Lesetechnologien bzw. Lesemöglichkeiten vorhanden sind.

Ferner hat CHEP einen “dual identity label” entwickelt, wo z.B. Absender und Empfänger auf dem gleichen RFID-Tag  Daten speichern können.

Quelle: Focus April 2009

Swisscham-Africa

SWISSCHAM-AFRICA brings together SWISS and European investors and other operators in economic activity in the African continent, and it works for a close cooperation between the SWISS and European (EBCAM) private sector and African countries.
It is the only organisation that comprehensively represents the range of business activities undertaken in Africa by Swiss companies. In teamwork with the regional and bilateral Chambers of Commerce Central- and Western Africa, Eastern Africa, North Africa and Southern Africa, SWISSCHAM-AFRICA means doing business with Africa

More details under  www.swisscham-africa.ch

WSA1

Outsourcing-Verträge – jetzt Kosten sparen

Wann haben Sie das letzte Mal einen Blick auf Ihre Outsourcing-Verträge geworfen?

Meistens werden Outsourcing-Verträge nach der Unterschrift in einer Schublade, Schrank oder Ordner abgelegt. Alle fühlen sich erleichtert und sind froh, dass es vorbei und vollbracht ist.

Jetzt wäre eigentlich wieder einmal die Zeit gekommen, diese Verträge genauer anzuschauen, denn hier liegt meistens Geld verborgen.

1. Flexibilität

Nutzen wir die Flexibilität, die uns der Outsourcing-Vertrag eigentlich bringt oder bringen sollte, sofern dies bereits bei Vertragsabschluss berücksichtigt wurde?

2. Wird die vertragliche Leistung überhaupt umgesetzt?

In der Praxis wird oft nicht geprüft, ob die vertraglichen Leistungen überhaupt umgesetzt werden.  Dies gilt insbesondere auch für Benchmarks.

3. Chancen, den Vertrag neu zu verhandeln

Es gibt eine Unmenge von Chancen einen Vertrag neu zu verhandeln

4. Verbesserungspotential / Zusatzgeschäft

Überall gibt es Verbesserungspotential. Haben Sie darüber schon mit ihrem Outsourcing-Partner gesprochen? Vielleicht haben Sie  noch weitere Outsourcing-Möglichkeiten?

5. Operations Efficiency Assessment (OEA)

Zeit, die Praxis auf den Prüfstand zu stellen. Mit unserem Operations Efficiency Assessment finden wir schnell die Kosteinsparungen und sind erst noch neutral.

Link: Operations Efficiency Assessment

 

Quelle 1-4 aus CSCMP Supply Chain Quarterly 2009 – Julian S. Millstein and Tim Roughton – Cost-saving strategies for contracts – Kurzfassung