Importpakete werden teurer

Letztlich geht es beim Bund immer um Einnahmenoptimierung. Im Fokus der online Handel.

Ab Anfang 2019 fällt die bisherige Freigrenze und auf allen Paketsendungen aus dem Ausland muss Mehrwertsteuer bezahlt werden.

Für den Empfänger wird es künftig noch wichtiger werden, bereits zum Zeitpunkt der Bestellung im Ausland die Steuer-und allfälligen Zollabgaben lzu kennen.

Zudem muss der Kunde eine elektronische Veranlagungsverfügung erhalten. Dies ist wichtig, um den ordnungsgemässen Import der Ware zu dokumentieren.

Anpassungen an das IT-System, höhere Mehrwertsteuer, elekronische Veranlagung; für den Kunden wird es teurer. Zudem dürften sich die Durchlaufzeiten erhöhen.

 

Quelle: ITZ 27-30-2018 und GSL

Kundendienst

Die Praxis zeigt, dass der Kundendienst in vielen Firmen bedenklich ist.

Die Situation hat sich noch verschärft,  weil man sich mit einer Webseite den lästigen Kunden noch besser vom Leib halten kann. Es fehlen Telefonnummern und Mitteilungen nur mit online Formular, meistens ohne Kopie an den Versender.  Vielleicht gibt es ja noch eine allgemeine Email Adresse wo man im Bedarfsfall immer noch behaupten kann, die Nachricht sei im SPAM gelandet.

Apropos Spam: Es gibt bereits heute eine Gruppe von Leuten die genau selektieren, was im „Spam“ landet und was nicht.

Produkte und Dienstleistungen gleichen sich immer mehr an. Die Differenzierung ist dann nur noch über einen professionellen Kundendienst, ohne Berührungsängste mit dem Kunden, möglich.

Schon vor Jahren haben sich japanische Unternehmen für den Kundendienst ihrer Mitbewerber interessiert. So lassen sich z.B. Motoren 1:1 vergleichen aber nicht die Serviceleistung.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Situation in Zukunft ändert und Unternehmen vermehrt in den Kundendienst investieren.

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Eidg. Dipl. Leiter des Technischen Kundendienstes / Services – Absolventen 2018

 

 

 

Don’t just describe processes

Don’t just describe processes: Master them.

There is hardly a company which can survive on the market today without quality management and the process descriptions associated with it. Whether Six Sigma, TQM, EFQM etc. companies are constantly striving to adopt specific methodological knowledge together with the necessary tools and to put it to everyday use.
These systems are necessary to achieve continuous improvement of processes, quality and ultimately the creation of added value.

The challenge however lies in the fact that they are based more on theories about processes and their impact on the company and less on how processes within the company actually run. For example, passing a driving test is certainly not a guarantee that the successful candidate will adhere to traffic rules.

Success in the sense of sustainable optimization can be said to have been attained by the company only if it has a wealth of experience in dealing with the methodology and if the associated quality culture is alive and well.

Key performance indicators alone or the processing of issues during audits can provide an indication of weaknesses but rarely any information about their causes. Such conclusions are often based on subjective perceptions or hypotheses.

It is therefore not enough to know about the Business Excellence Methods mentioned above but also to know how to resolve problems and to assess and reduce risks in a structured manner. Only methods, such as the „Operation Efficiency Assessment“ enable complete and practical experience of business processes and have an insight into the reality as it really is an not what  it should be in theory or on paper.


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