ADSp 2017-branchenübergreifend

ADSp 2017 – endlich wieder brachenübergreifend!

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) moderierte – und brachte endlich die Akteure wieder branchenübergreifend zusammen. Unter Beteiligung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik (AMÖ), des Bundesverbandes Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL), des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV) und des Handelsverbandes Deutschland (HDE) kamen die ADSp 2017 zustande, so dass nun wieder ein ausgewogenes und branchenübergreifendes Bedingungswerk vorliegt, zu dessen Anwendung die beteiligten Partner ab 1.1.2017 raten.

Thorsten Vogl

Frachtdiebstahl – Information

Frachtdiebstahl – eine wachsende Bedrohung bei internationalen Transporten

Insbesondere auf den Strassen, aber auch in Häfen, Flughäfen oder Lagern wird immer häufiger Fracht gestohlen – Versicherer beklagen eine starke Zuname solcher Delikte und das nicht nur in „diebstahlsverdächtigen“ Staaten. In manchen Fällen gehen die Schäden in die Millionen.

Im Rahmen der Veranstaltung werden erfahrene Praktiker aufzeigen, wie die Diebe vorgehen, wie man Frachtdiebstählen vorbeugen kann und wie die Rechtslage aussieht, wenn es doch zu einem Schaden kommt.

Datum:  Montag 17. Oktober 2016
Zeit:        13:00Uhr bis 19:30Uhr
Ort:         ABB Technikerschule, Baden

Tagungspartner:
– ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeugverband
– Zeitschrift Strassenverkehr
– Logistikcluster Region Basel
-HANDELSchweiz
-KOLT Kompetenzstelle für Logistik und Transportrecht
-SKV Schweizerischer KMU Verband
-Swisscham-Africa

Details und Anmeldung unter
https://www.abbts.ch/Ueber-uns/Veranstaltungen/Frachtdiebstahl

Risiken einer Eilgut Terminsendung

Die Klägerin wollte an einer Ausschreibung teilnehmen. Für die Bieter bestand
eine Angebotsfrist bis 30.04.2013, 11.00 Uhr.
Sie beauftragte die Beklagte, welche verschiedene Eiltarife anbot, die Ausschreibungs-unterlagen zu dem Empfänger zu transportieren und wählte den Tarif „Folgetag bis
10.00 Uhr“. Für diesen Eilauftrag zahlte sie ein gegenüber der normalen Beförderung erheblich erhöhtes Entgelt.
Die Sendung traf am Folgetag erst um 11.45 Uhr bei der Empfängerin ein, so dass das Angebot der Klägerin bei der Ausschreibung nicht mehr berücksichtigt wurde.
Die Schadensumme über 72’000.- Euro.  Wie hat das Gericht entschieden?  Lesen Sie hier weiter.

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