Customs can demand password

This week, the New Zealand Customs Service received new powers including the ability to demand passwords from travellers to search their electronic devices if they are suspected of committing a customs offence.

Travellers who fail to hand over passwords to their phones and tablets will be hit with a fine of NZ$5’000.-

Source: South China Morning Post 3.10.2018

Customs officers around the world have always been able to search a passenger’s laptop, phone or confiscate it.

Probably New Zealand is just the beginning and other countries will follow.

 

Importpakete werden teurer

Letztlich geht es beim Bund immer um Einnahmenoptimierung. Im Fokus der online Handel.

Ab Anfang 2019 fällt die bisherige Freigrenze und auf allen Paketsendungen aus dem Ausland muss Mehrwertsteuer bezahlt werden.

Für den Empfänger wird es künftig noch wichtiger werden, bereits zum Zeitpunkt der Bestellung im Ausland die Steuer-und allfälligen Zollabgaben lzu kennen.

Zudem muss der Kunde eine elektronische Veranlagungsverfügung erhalten. Dies ist wichtig, um den ordnungsgemässen Import der Ware zu dokumentieren.

Anpassungen an das IT-System, höhere Mehrwertsteuer, elekronische Veranlagung; für den Kunden wird es teurer. Zudem dürften sich die Durchlaufzeiten erhöhen.

 

Quelle: ITZ 27-30-2018 und GSL

EU Grenzbeschlagnahmeverordnung

Am 1. Januar 2014 tritt in der EU die neue Grenzbeschlagnahmeverordnung in Kraft. Die Verordnung sieht einen erweiterten Schutz der Eigentumsrechte vor und gibt den Zollbehörden die rechtlichen Mittel in die Hand, um den Kampf gegen die grassierende Marken- und Produktepiraterie entsprechend auszubauen.

Neu sind gemäss der aktualisierten Verordnung auch die Eigentumsrechte auf Handelsnamen, Topographien von Halbleitererzeugnissen, Gebrauchsmuster, Vorrichtungen zur Umgehung technischer Massnahmen und geografische Angaben für Nicht-Agrarerzeugnisse geschützt.

Darüber hinaus ist das vereinfachte Verfahren zur Vernichtung von Fälschungen und Plagiaten ab 2014 in allen EU-Mitgliedstaaten verbindlich. Bisher war dessen Anwendung optional. Und die Vernichtung von kleinen Sendungen soll zur Minimierung des hierzu notwendigen Verwaltungsaufwands neu auch ohne ausdrückliche Zustimmung respektive Beteiligung des Schutzrechtsinhabers möglich sein.

Quelle Switzerland Global Enterprise


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